Inhouse im Betrieb
Bei Ihnen vor Ort – Raum und Termin mit der Schule abstimmen.
Für Betriebe, Teams & Einrichtungen
In 2 Minuten bei Anbietern in Ihrer Nähe anfragen.
Die passende Schulung für Ihr Team finden: Kursart wählen, nahegelegene Schulen auswählen und den Unterricht bei Ihnen vor Ort abstimmen.
Bei Ihnen vor Ort – Raum und Termin mit der Schule abstimmen.
Praktische Übungen gehören zum regulären DGUV-Lehrgang.
Kursart, Vorbereitung und Teilnahmebescheinigungen im Blick.
Ihre Fragen und den Bedarf Ihres Teams persönlich besprechen.
Für berechtigte Teilnehmende nach dem Verfahren des zuständigen Trägers.
Das passende Format für Ihren Anlass
Neue Ersthelfende ausbilden, vorhandenes Wissen auffrischen oder ein Betreuungsteam schulen: Wählen Sie den Kurs nach der Aufgabe Ihrer Mitarbeitenden.
Der Einstieg für betriebliche Ersthelfende.
Für Beschäftigte, die erstmals als Ersthelfende im Betrieb eingesetzt werden sollen und noch keine anerkannte Ausbildung oder gleichgestellte Qualifikation mitbringen. Auch beim Aufbau eines neuen Ersthelferteams ist dies der Ausgangspunkt.
In neun Unterrichtseinheiten werden grundlegende Maßnahmen der Ersten Hilfe gemeinsam geübt. Die praktische Teilnahme bereitet darauf vor, im betrieblichen Alltag zu helfen; die Benennung als Ersthelferin oder Ersthelfer übernimmt anschließend der Arbeitgeber.
Kenntnisse auffrischen. Handgriffe wieder üben.
Für bereits ausgebildete betriebliche Ersthelfende, deren nächste Auffrischung ansteht. Die Fortbildung findet in der Regel alle zwei Jahre statt. Liegt der letzte Nachweis länger zurück, klären Sie den passenden Anschluss vorab mit der Ausbildungsstelle.
Das Erste-Hilfe-Training umfasst neun Unterrichtseinheiten. Im Mittelpunkt stehen erneutes praktisches Üben, Fragen aus bisherigen Erfahrungen und die sichere Anwendung bekannter Maßnahmen. Ausbildung und Fortbildung sind unterschiedliche Kursarten; wählen Sie für Ihr Team das passende Format.
Für Teams, die Kinder bilden und betreuen.
Für Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen, Horten und weiteren Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder. Fragen Sie ausdrücklich nach diesem Kursformat und stimmen Sie die Anforderungen Ihrer Einrichtung sowie die Kostenübernahme mit dem zuständigen Unfallversicherungsträger ab.
Die Erste-Hilfe-Schulung in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder umfasst neun Unterrichtseinheiten. Sie verbindet grundlegende Erste Hilfe mit Besonderheiten bei Kindernotfällen. Sie ist gezielt auf die Betreuungssituation ausgerichtet; ein allgemeiner betrieblicher Kurs ist nicht automatisch das passende Angebot.
Eine Unterrichtseinheit dauert 45 Minuten; für diese DGUV-Kurse kommen mindestens 45 Minuten Pause hinzu. Welche Kursarten eine Schule als Inhouse-Schulung anbietet und welche zusätzlichen Kosten anfallen, klären Sie im konkreten Angebot.
Anbieter mit hinterlegter betrieblicher Ausbildung oder Inhouse-Kursen, nach Entfernung zu 25832 Tönning sortiert. Ob ein Kurs in Ihrem Betrieb stattfinden kann, vereinbaren Sie mit der Schule.
3,5 km vom Suchpunkt

16,4 km vom Suchpunkt

18,1 km vom Suchpunkt

18,9 km vom Suchpunkt

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Ein Ersthelferlehrgang qualifiziert die vorgesehenen Beschäftigten eines Tönninger Unternehmens. Wenn später tatsächlich Hilfe geleistet wird, betrifft die Aufzeichnung dieses Ereignis. Sie ist von den Ausbildungsunterlagen zu unterscheiden. Der Betrieb legt einen nutzbaren Dokumentationsweg fest und schützt vertrauliche Angaben vor unbefugtem Zugriff.
Erkundigen Sie sich vor der Buchung, welche Unterlagen der zuständige Unfallversicherungsträger für die vorgesehenen Beschäftigten verlangt. Für Berechtigte ist eine direkte Abrechnung betrieblicher Kursgebühren nach dessen Regeln möglich. Das gilt nicht automatisch für jede Teilnahme.
Bei einem Inhouse-Angebot in Tönning sollten zusätzliche Kosten ausdrücklich ausgewiesen sein. Fragen Sie nach, wenn Leistungsumfang oder Abrechnung unklar bleiben. Der Unterricht wird passend zur benötigten Ausbildung oder Fortbildung vereinbart. Halten Sie die bestätigten Bedingungen fest, bevor die Veranstaltung intern freigegeben und an die Gruppe angekündigt wird.
Gegenstand
Absolvierte Schulung
Gegenstand
Tatsächliches Ereignis
Gegenstand
Vertraulicher Umgang
Die mögliche Übernahme regulärer Lehrgangsgebühren richtet sich nach der zuständigen BG oder Unfallkasse.
Die vorgesehenen Personen und notwendigen Angaben klären.
Entgeltfortzahlung und Fahrtkosten im Unternehmen berücksichtigen.
Die betriebliche Dokumentation betrifft nicht nur schwere Unfälle. Tatsächlich geleistete Erste Hilfe wird aufgezeichnet; ein allgemeiner Kursnachweis enthält die Angaben zu einem späteren Ereignis nicht. Die Aufzeichnungen werden mindestens fünf Jahre aufbewahrt und vor der Kenntnisnahme Unbefugter geschützt. Organisieren Sie daher einen geeigneten Weg für diese Hilfeaufzeichnungen. Das ist eine andere Aufgabe als die Ablage von Bescheinigungen nach einer Ausbildung oder Fortbildung.
Vorhandene anerkannte Qualifikationen können die Auswahl des nächsten Lehrgangs beeinflussen. Eine neue Aufgabe allein verlangt nicht automatisch, dass eine geeignete Grundausbildung wiederholt wird.
Nach den DGUV-Erläuterungen ist keine einzelne Erfassungsform vorgeschrieben. Ein Meldeblock oder elektronische Datenverarbeitung können verwendet werden. In jedem Fall muss der Betrieb den vertraulichen Umgang organisieren. Für elektronische Aufzeichnungen sind entsprechende technische Maßnahmen erforderlich, sodass nur berechtigte Personen Zugriff erhalten. Für Unternehmen in Tönning kommt es deshalb neben der gewählten Form auf die tatsächliche Umsetzung im Betrieb an; eine digitale Bezeichnung allein beantwortet die Zugriffsfrage nicht.
Ereignis und vertraulicher Umgang bestimmen den organisatorischen Bezug.
Die tatsächlich geleistete Erste Hilfe aufzeichnen.
Eine nutzbare Erfassungsform festlegen.
Unbefugten Zugriff auf die Angaben verhindern.
Betriebliche Ersthelfer werden in der Regel alle zwei Jahre fortgebildet. Diese persönliche Qualifizierungsaufgabe bleibt unabhängig davon bestehen, welche Form der Betrieb für Hilfeaufzeichnungen wählt. Der vorhandene Schulungsstand gehört zur Lehrgangsauswahl.
Für Ausbildung und Fortbildung sind jeweils neun Unterrichtseinheiten zu 45 Minuten vorgesehen. Insgesamt mindestens 45 Minuten Pause kommen hinzu. Ein ausdrücklich vereinbarter betrieblicher Unterrichtsort verringert den regulären Ausbildungsrahmen nicht.
Die regulären Lehrgänge nach DGUV Vorschrift 1 setzen Präsenz und eigene praktische Übungen voraus. Die Teilnehmenden sollen konkrete Handlungen erproben können. Eine reine Onlineinformation erfüllt diesen regulären Ausbildungsrahmen nicht.